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Name und Betreiber sind Programm und kulinarisches Versprechen zugleich :
 Die Straße von Makassar, eine Meerenge zwischen den zwei Indonesischen Inseln Sulavesi und Borneo, ist von alters her einer der wichtigsten Seewege für den Transport von Edelhölzern und Gewürzen gewesen.
 Die Kapitäne aller seefahrenden Nationen während der Kolonialzeit kannten und schätzten den berühmten Fischereihafen von Makassar, wo sie nur allzu gerne Proviant und speziell die unvergleichlichen Gewürze und Aromen der Tropen aufnahmen.Auf der gesicherten Basis französischer Kochkunst einerseits und der täglich frischen Angebote des unmittelbaren Nachbarn, der Münchner Großmarkthalle, andererseits hat die Küche des "Makassar" die geschmackvollen Noten kolonialer Zubereitung nach Bayern gebracht.

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